Produkttest Beschriftungsgerät Brother P-Touch D210

Ordnung dank dem Brother P-Touch D210

Wir durften dank der Plattform „Konsumgöttinnen“ das Beschriftungsgerät Brother P-Touch D210 ausgiebig testen.

Da wir bereits Erfahrungen mit einem Dymno Beschriftungsgerät beruflich hatten, waren wir gespannt, was der Brother kann.

Lieferumfang

Der Brother P-Touch kam in einem schwarzen robusten Koffer aus Plastik bei uns an. Enthalten waren zwei Schriftbänder sowie das Gerät an sich und ein Netzteil.

Den Koffer finden wir sehr praktisch, da man so alle Einzelteile des Gerätes sofort immer zusammen hat und nicht lange nach dem Netzteil oder ähnlichem suchen muss. Außerdem lässt sich so das Gerät leichter verstauen.

Aussehen & Bedienung

Der P-Touch ist in elegant schwarz gehalten und mit seinen Abmassen sehr handlich. Wenn man ihn nicht in der Hand halten möchte zum tippen, lässt er sich auch liegend auf dem Tisch sehr gut bedienen.

Die Handhabung ist denkbar einfach und auch ohne vorheriges lesen der Bedienungsanleitung. Die Tastatur ist mit ihren Buchstaben und Abbildungen leicht verständlich und einfach zu bedienen. Groß- und Kleinschreibung, sowie das wechseln von Zahlen auf Buchstaben und zurück ist kein Problem.

Die Kassette mit dem Schriftband ist schnell eingelegt und schon kann es losgehen. Der P-Touch kann entweder mit Batterien oder dem Netzteil betrieben werden. Was wir aber als kleinen Nachteil sehen. Nicht immer hat man Batterien im Haus und diese sind meist leer, wenn man das Gerät wirklich braucht. Im Büro haben wir schon festgestellt, das wir auf dem Boden sitz müssten, wenn wir es mit dem Netzteil per Strom betreiben wollen. das ist natürlich eher ungünstig.

Bilder, Zeichen, Schriftarten und Rahmen

Sehr schön sind die verschiedenen Rahmen, Bildchen un Schriftarten.

Die wisch-, wetter- und kratzfesten Ettiketten können mit 14 verschiedenen Schriftarten, 825 Zeichen und 617 Symbolen beschriftet werden.  Wobei man die Ettikettenbreite je nach Band von 3,5 / 6 / 9 oder 12mm variieren kann.

Ungünstig finden wir aber den hohen Verschnitt  beim Druck eines Ettikets. Wir haben bisher leider auch keine Einstellung gefunden, welche dies verhindert. Es bleibt etwas viel Schriftband leer und steht vor sowie nach dem Druck über. Schade.

Anwendung

Die Labels finden bei uns Anwendung im Haushalt, besonders in der Küche bei der Beschriftung von Dosen mit Vorräten im Tiefkühler, oder Gewürzen oder auch im Büro auf Ordnerrücken.

Fazit

An sich sind wir begeistert von dem kleinen Alleskönner und möchten ihn auch nicht mehr hergeben. Lediglich den hohen Verschnitt und den nicht vorhanden Akku würden wir bemängeln.

 

 

 

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